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GND 122484509

Hans-Otto Gehrcke

Geburt Datum / Ort:
21.02.1896, Langelsheim/Harz
Tod Datum / Ort:
06.05.1988, Ferch am Schwielowsee
Anmerkung Lebensdaten:
siehe Vorbemerkung zu den biografischen Angaben
Wirkungsort(e):
Berlin, Ferch am Schwielowsee
Nationalität:
Deutschland

Portrait:

Hans-Otto Gehrcke in seinem Atelier in Ferch, 1986

© Nachlassarchiv Hans-Otto Gehrcke
Foto: Peter-Claus Fähndrich

Studienfächer:
Malerei
(Normierte) Berufsbezeichnung:
Maler
weitere biogr. Angaben:

Biografische Angaben

Vorbemerkung
Die vorliegenden Angaben zum Nachlassverzeichnis und zur Biografie stützten sich auf den schriftlichen und künstlerischen Gehrcke-Nachlass sowie Recherchen in verschiedenen Archiven. Die Auswertung und Bearbeitung erfolgte durch Annette Purfürst, zusammen mit der Nachlasshalterin Erika Bauer, im Auftrag des Vereins Private Künstlernachlässe im Land Brandenburg e.V.

Im Nachlass existiert ein handschriftlicher Entwurf zu einem Lebenslauf, den Hans-Otto Gehrcke 1985/86 verfasste. Erika Bauer, die den Künstler noch befragte, konnte daraufhin den Entwurf des Künstlers ergänzen und inhaltlich bereichern. Die von ihr aufgeschriebenen Etappen seines Lebens- und Schaffens wurden 1997, anlässlich der Ausstellung „Havelländischer Impressionismus“ des Berliner Galeristen Velio Bergemann, in einer Broschüre veröffentlicht. (Literaturangabe im Verzeichnis Publikationen/Schriftgut)
Des Weiteren liegen der nachfolgenden Biografie Angaben aus folgenden Katalogen zugrunde:
Betthausen, Peter: Hans Otto Gehrcke. Ein Malerleben an der Havel, in: Katalog zur gleichnamigen Ausstellung im Schloss Caputh, 1999 (Literaturangabe im Verzeichnis Publikationen/Schriftgut)
Jamaikina, Jelena: Gelebte Bilder, in: Katalog zur gleichnamigen Ausstellung im Museum der Havelländischen Malerkolonie, Ferch 2011 (Literaturangabe im Verzeichnis Publikationen/Schriftgut)

Eine rein tabellarische Vita erschien zu wenig aussagekräftig. Daher wurden einige Zitate der o.g. Autoren, die kunsthistorische Verweise auf die einzelnen Schaffensperioden Gehrkes enthalten, aufgenommen.
Als Quellennachweis stehen folgende Abkürzungen:
Erika Bauer: EB; Prof. Dr. Peter Betthausen: PB; Prof. Dr. Jelena Jamaika: JJ

1896
- am 21. Februar in Langesheim bei Goslar geboren
- sein Vater, Dr. Martin Gehrcke, war Arzt
- die Mutter, Elisabeth Brinckmeier, stammte aus einer Pfarrersfamilie

1900
- früher Tod der Mutter nach langer Krankheit
- Hans-Otto lebt bei seiner Tante mütterlicherseits in Osterode im Harz

1903
- Berufung des Vaters als Internist an die Berliner Charité
- Umzug mit dem einzigen Sohn, Hans-Otto, nach Berlin
- hier verbrachte Gehrcke seine Kindheit und die Schulzeit im Falk- Realgymnasium
- Vater und Sohn unternehmen Ausflüge in die Berliner Umgebung

1910
- seit seinem vierzehnten Lebensjahr erhielt Hans-Otto Privatunterricht im Zeichnen

1911
- regelmäßige Wochenendaufenthalte in Ferch am Schwielowsee,
Kindheitserlebnisse und Jugendjahre verknüpfen sich mit Ferch

1913
- Dr. Martin Gehrcke pachtete das alte Brennmeisterhaus in Ferch, Ortsteil Neue Scheune

1914
- Aufnahmeprüfung an der Königlichen akademischen Hochschule für die bildenden Künste, Berlin Charlottenburg; Leitung: Anton von Werner (1843–1915)
- Studienbeginn in der Klasse für Landschaftsmalerei bei Friedrich Kallmorgen (1856–1924)
- lernte Walter Bullert (1895–1986) seinen Kommilitonen und späteren Freund kennen

1916–1918
- Unterbrechung des Studiums durch den Ersten Weltkrieg
- Eintritt in den Militärdienst, Einzug zur Artillerie an der Westfront
- Teilnahme an der Schlacht bei Verdun, französische Kriegsgefangenschaft

1919–1924
- Rückkehr aus französischer Gefangenschaft
- Fortsetzung des Studiums an der Akademische Hochschule der bildenden Künste in der Landschaftsklasse bei Prof. Olof Jernberg (1855–1935)
„Jernberg kam aus der Düsseldorfer Schule, hatte sich 1880–82 in Paris fortgebildet und Einflüsse der Schule von Barbizon aufgenommen.“ (PB, S.16)
- Jernberg unternahm mit der Berliner Klasse Ausflüge ins Umland, lehrte das Malen in der freien Natur
- es folgten gemeinsame Studienreisen nach Besigheim am Neckar und an die Ostsee
- Gehrcke besuchte die Schweiz (Bergell, Engadin)
- während des Studiums 1920–24 entstanden erste Havelbilder,
häufigste Motive: die Bucht von Ferch, die Neue Scheune und Löcknitz bei Petzow

1924
- Abschluss des Studiums der Malerei an der Akademischen Hochschule der bildenden Künste, Berlin
- Arbeit als freischaffender Künstler

1926
- Dr. Martin Gehrcke erwarb das Grundstück in der Neuen Scheune 15 mit dem Haus der Rochowschen Waldhüter

1927
- Hans-Otto tauscht seine Berliner Atelierwohnung im Blumenhof 13 gegen das Wochenendhaus in Ferch
- angeregt durch Prof. Karl Foerster (1874–1979): Beginn der Umgestaltung des Seeufers und Errichtung einer Holzbrücke
- widmete sich in zahlreichen Werken seiner unmittelbaren Umgebung, der Natur und Landschaft des Potsdamer Havellandes
„Gehrkes Gemälde entstanden zum größten Teil im Atelier. Im Freien zeichnete er in seinen Skizzenbüchern oder malte mit Wasserfarbe und Pastellkreide auf kleine Pappen und Papier. Es sind viele Bleistiftskizzen erhalten geblieben, die bezeugen, dass Gehrcke vor der Natur nicht nur seine Ideen notierte, sondern bereits fertige Kompositionen festlegte.“ (JJ, S. 10)

1920er Jahre
„Mitte der zwanziger Jahre verließ Hans-Otto Gehrcke allmählich die ausschließliche Anwendung der Öltechnik; er begann mit Wasserfarben zu malen. Das Interesse Gehrckes am Aquarellieren könnte möglicherweise durch die Expressionisten entstanden sein […].“ (JJ, S. 10)
- Ausweitung des motivischen Arbeitsfeldes auf die Hafenstädte Hamburg, Travemünde, Swinemünde und immer wieder Lauterbach auf Rügen
- verbrachte seither viel Zeit beim Segeln auf der Ost- und Nordsee
- es folgten Reisen an den Bodensee; er durchwandert die Alpen in der Schweiz; Aufenthalte in der Umgebung des Genfer Sees, des Engadin und der Gemeinde Bregaglia, insbesondere der Gegend um Soglio
„Diese ausgedehnten Wanderungen sind sicher für die Farbigkeit seiner Bilder bedeutsam geworden, denn danach hellte sich seine Palette merklich auf. […] Er verwendet jetzt mit Vorliebe Pastell, oft immer noch Aquarell, aber auch Tempera oder Gouache.“ (JJ, S. 11)

Anfang 1930er Jahre
- Umbau des Wohnhauses in Ferch: Atelierbau an der Ostseite, verglaste Veranda an der Südseite
„Hans-Otto Gehrcke, der der NS-Kulturpolitik distanziert gegenüberstand, konzentrierte sich nun bis zu seinem Lebensende auf Bildthemen aus Ferch und Umgebung: Straßen des Dorfes, der Wiesensteg, die Neue Scheune, die höchste Anhebung des Havellandes, den Wietkiekenberg, und natürlich den Schwielowsee. Diese Jahre dürfen künstlerisch als seine stärksten angesehen werden.“ (JJ, S. 11 f.)
- Freundschaft mit Adele Paasch (1868–1937), häufiger Besuch der Berliner Bildhauerin in Ferch bei Gehrcke

1939–1945
- Soldat im zweiten Weltkrieg
„Den Zweiten Weltkrieg überlebte er in der Heimat beim Flugmeldedienst, saß auf einem Beobachtungsturm oberhalb von Ferch, von wo er einen weiten Blick über das Land hatte. Es gibt Aquarelle, die dort oben gemalt oder wenigstens entworfen worden sind.“ (PB, S. 15)

1945/46
- Dienstverpflichtung durch Befehl des Kommandanten der in Ferch stationierten Einheit der Sowjetarmee

bis 1947
- in Ferch, später in Nedlitz kaserniert
- Aufträge zur Gestaltung von Klubräumen, Gedenkstätten und Unterkünften der Mannschaften und Offiziere der Sowjetarmee
- musste Porträts, „Schlachtenbilder und politische Gemälde“ fertigen (vgl. Brief des Sonderbüros der Sowjetarmee in Ferch an das Arbeitsamt Michendorf, verz. in: Publikationen/Schriftgut)
- Skizzenbücher zu dieser Thematik befinden sich im Nachlass

1948
- Rückzug an den Schwielowsee „[…] in sein gewohntes, naturverbundenes Leben – unter Pferden und Hühnern, Hunden und Katzen, sogar Waschbären – […] und behielt diesen Lebensstil bis zum Tode.“ (JJ, S.12)

1949
- Beteiligung an der 1. Landeskunstausstellung im Potsdamer Lustgarten

1950er Jahre
- weiterhin intensive Arbeit als freischaffender Künstler
- wiederholte Reisen an die Küste und in die Bergwelt der Schweiz; dennoch malte und zeichnete er ab Mitte der 1950er Jahre fast ausschließlich die Landschaft um den Schwielowsee (EB)
- kein Mitglied im Verband Bildender Künstler Deutschlands
- 1954–1972 Mitglied der Genossenschaft Bildender Künstler „Kunst der Zeit“ Potsdam
„Das zentrale politische Thema des sozialistischen Realismus war nicht seins. An der pathetischen Darstellung eines 'neuen Menschen' beteiligte sich Hans-Otto Gehrcke nicht. [...] Es entstand ein umfangreiches Spätwerk, das durch hohe ästhetische Qualität beeindruckt.[…] In diesem Spätwerk wird die Hinwendung zum Impressionismus nicht nur am Umgang mit Farbe und Licht sichtbar, sondern auch an der Technik der Schraffierung und der Zerlegung der Farben.“ (JJ, S. 12 f.)

1955
- Tod des Vaters
„1933 beendete der Vater, Dr. Martin Gehrcke, seine Tätigkeit als leitender Arzt der hydrotherapeutischen Abteilung der Charité. Die Beziehung zu seinem Sohn war sehr eng, so wundert es nicht, dass der Vater zum Sohn nach Ferch zog. Hans-Otto Gehrcke pflegte ihn bis zu seinem Tod im Jahr 1955.“ (JJ, Anm. S. 11)

1960er Jahre
- Gehrcke schuf in dieser Zeit ein umfangreiches Werk an Aquarellen und Pastellen
- der Schwielowsee war sein Lebensmittelpunkt: hier fand er zu allen Jahreszeiten zahlreiche Motive, ging zum Fischen, unternahm Segeltouren bis ins hohe Alter, gestaltete und pflegte seinen Garten
„Karl Foerster kam mit seiner Frau in Gehrkes Haus, sie liebte den ‚Zaubergarten’ mit den Apfelbäumen und das Sumpfland am Wasser mit der Quelle und den Teichen.“ (EB, o.S.)
- lebenslange treue Freundschaft verband ihn mit den Enkeltöchtern Otto von Kamekes (1826–1899), deren Vater, der Maler Hans von Stegmann und Stein (1858–1925) hatte sein Wohnhaus in der Nachbarschaft

1978
- lernte Erika Bauer kennen und blieb mit ihr bis zu seinem Tod in enger Freundschaft verbunden

1980
- Einzelausstellung im Kulturhaus "Hans Marchwitza“ und Erwerb von vier Bildern durch den Rat des Bezirkes Potsdam für die Sammlung Galerie Sozialistische Kunst (Auswahl: Renate Bergerhoff), seit 1990 im Sammlungsbestand des Potsdam Museums

1985
- Bilder von Hans-Otto Gehrcke werden in der ständigen Ausstellung des Potsdam Museums präsentiert, Museumsankauf der Arbeiten „Ziegelschiffe“ (1948), „Flussschiffe“ (1948)

1988
- am 6. Mai in seinem Haus in Ferch am Schwielowsee gestorben

NACHTRAG
„Betrachtet man sein Leben jedoch als Ganzes, so verlief es doch über weite Stecken abseits dessen, was als Gesellschaft bezeichnet wird. Spätestens 1927, als er sich für immer in Ferch niederließ, kehrte er dem städtischen Kunstbetrieb den Rücken. Er verließ die Kunstmetropole Berlin, um in der havelländischen Abgeschiedenheit nur für sich zu leben und zu arbeiten.“ (PB, S. 14)

„Bleibt die künstlerische Hinterlassenschaft selbst. Dass es sie überhaupt gibt, ist Erika Bauers bleibender Verdienst. Gehrcke gehört zu jenem Künstlerschlag, dem das Produzieren, der schöpferische Vorgang selbst, über allem steht.
[…] Vergessen in seinem Holzstall fanden sich nach seinem Tod Leinwände […] wie die Felle eines Trappers übereinandergestapelt, die sich nach Reinigung und Restaurierung als Hauptwerke der zwanziger und dreißiger Jahre entpuppten.“ (PB, S. 13)

DATIERUNGEN UND SIGNATUREN in den Schaffensperioden
"Eine genaue Datierung von Gehrckes Arbeiten ist beim aktuellen Stand der Materialkenntnis nicht möglich [...] Gehrcke hat [...] auf solche Äußerlichkeiten keinen Wert gelegt und seine Bilder fast nie datiert. Geradezu in die Irre können seine Signaturen führen. Viele Bilder wurden anlässlich der Ausstellungen in Potsdam nachsigniert, wie Erika Bauer bezeugt, immer mit dem seit den späten fünfziger Jahren ausschließlich verwendeten ornamentalen übereinandergestellten drei Anfangsbuchstaben. Bezogen auf das Gesamtwerk sind die unterschiedlichen Signaturen Gehrckes bei der Datierung eine gewisse Hilfe. Die früheste Form zeigt noch handschriftlichen Charakter, den sie bei immer noch vollständigen Familiennamen, im Laufe der fünfziger Jahre allmählich verliert. Gleichzeitig beginnt der Künstler mit den nebeneinandergestellten Buchstaben HOG zu signieren, die schließlich die Gestalt jener späten Ligatur annehmen. Den Zeitpunkt des Aufkommens und Verschwindens dieser verschiedenen Signaturen möglichst genau zu bestimmen muss einem Werkverzeichnis vorbehalten bleiben." (PB, S. 18 f.)

Aus der Anhäufung der hochgestellten Monogramme in Ligatur (siehe: Bild 8 und 9 in der Biografie) kann eventuell die These der Nachdatierung von Werken für eine Ausstellung bekräftigt werden, da diese auffällig "uniform" sind; im Gegensatz zu vielen Signaturen an denen zu erkennen ist, dass diese gerade mit der Farbe und dem Pinsel gesetzt werden, die für das Bild verwendet wurden. Die Recherchen dazu werden fortgesetzt.
Erika Bauer hat im Herbst 2018 nochmals darauf hingewiesen, dass Hans-Otto Gehrcke viele seiner frühen Arbeiten nachsigniert hat. Daher sind m. E. Irrtümer hinsichtlich der Datierung, die sich allein auf die Signatur beziehen, nicht ausgeschlossen. (Annette Purfürst, 10.12.2018)

Signaturen:
H.O.Gehrcke.24
H.O.Gehrcke
HOGehrke
H.O.G.
HOG
HOG.
HOGe [Monogramm in Ligatur hoch,seitlich e]
HOGe. [Monogramm in Ligatur hoch,seitlich e.]
HOG [Monogramm in Ligatur, hoch]; Diese Art der Signatur (ohne "e" oder "e.") wurde höchstwahrscheinlich vom Künstler verwendet, als er frühe Werke im Nachhinein für Ausstellungen in Potsdam signiert hat. (Quelle: Nachlasshalterin Erika Bauer)

Mitglied in Künstlergruppen:

1954-1972 - Genossenschaft Bildender Künstler "Kunst der Zeit", Potsdam

Mitglied in Vereinen / Berufsverbänden:

nein


Ausstellungen:

Einzelausstellungen
1980 - Potsdam, Kulturhaus "Hans Marchwitza"
1985 - Berlin, Club 72
1986 - Potsdam, Wissenschaftliche Allgemeinbibliothek des Bezirkes Potsdam, Hans-Otto Gehrcke. Das Potsdamer Havelland, Ölbilder und Aquarelle
1992 - Potsdam, Grundkreditbank Potsdam, Hans-Otto Gehrcke. Werkschau
1996 - Potsdam, Landtag der Landesregierung Brandenburg, Hans-Otto Gehrcke. Der Maler vom Schwielowsee
1999 - Caputh, Schloss Caputh, Hans-Otto Gehrcke. 1896-1988. Ein Malerleben an der Havel
2003 - Stampa/Schweiz, Bergeller Talmuseum „Ciäsa Granda“ und Museum Alberto Giacometti, Hans-Otto Gehrcke. Gedenkausstellung
2007 - Doberlug-Kirchhain, Weißgerbermuseum, Hans-Otto Gehrcke. Seenlandschaften
2011 - Ferch, Museum der Havelländischen Malerkolonie, Hans-Otto Gehrcke. Gelebte Bilder
2012/2013 - Werder (Havel), Café Barock, Landschaftsmalerei von Hans-Otto Gehrcke
2018/2019 - Potsdam, Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur Land Brandenburg, Hans-Otto Gehrcke (1896-1988). Maler und Segler

Ausstellungsbeteiligungen
1947 - Potsdam, Bernhard-Kellermann-Haus, 1. Juryfreie Ausstellung Brandenburger Künstler
1949 - Potsdam, Ausstellungshalle am Lustgarten, 1. Brandenburgische Landeskunstausstellung
1954-1972 - Berlin und Potsdam, Teilnahme an den Gruppenausstellungen der Genossenschaft Bildender Künstler "Kunst der Zeit"
1985-1989 - Potsdam, Ständige Ausstellung des Potsdam Museums
1992 - Berlin, Museum der Domäne Dahlem, Grafik-Verkaufsausstellung
1996 - Berlin, Kirche St. Peter und Paul auf Nikolskoe, Werkgruppen
1997 - Ferch, Gemeindehaus Ferch, Havelländischer Impressionismus
1998 - Caputh, Märkisches Gildehaus
2000 - Ferch, Seniorenresidenz ProCurand, Havelländische Malerkolonie
2001 - Caputh, Märkisches Gildehaus, Havelländische Malerkolonie
2004 - Berlin-Charlottenburg, Galerie am Schloss, Die Malerei der Potsdamer Schule
2006 - Ferch, Seniorenresidenz ProCurand, Flottstelle und Ludwig Mies van der Rohe
2006 - Berlin-Charlottenburg, Galerie am Schloss, Flottstelle und Ludwig Mies van der Rohe
2006 - Caputh, Remise am Fährhaus, Gemälde-Verkaufsausstellung
2006 - Ferch, Gemeindehaus, Havelländische Malerkolonie, Alte Meister
2007 - Ferch, Seniorenresidenz ProCurand, Havelländische Künstlerkolonie. Malerei um 1900 in Ferch
2009 - Potsdam, Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte, 100 Jahre „Kunst ohne König“ - Privates und öffentliches Sammeln in Potsdam
2010/11 - Ferch, Museum Havelländische Malerkolonie, Kunst wird gesammelt
2011 - Schwaan, Kunstmuseum Schwaan, Malerdorf Ferch zu Besuch in Schwaan
2011/12 - Ferch, Museum Havelländische Malerkolonie, Kunst kommt ins Museum
2012 - Ferch, Museum der Havelländischen Malerkolonie, Nidden-Künstlerkolonie auf der Kurischen Nehrung
2012/13 - Ferch, Museum der Havelländischen Malerkolonie, Lust an der Kunst
2013 - Ahrenshoop, Kunstkaten, Künstlerkolonie Ferch
2014 - Schwaan, Kunstmuseum Schwaan, Bildnisse-Figürliches aus den Norddeutschen Künstlerkolonien
2016/17 - Hamm, Gustav-Lübcke-Museum, Von Worpswede bis Hiddensee
2017 - Ferch, Museum der Havelländischen Malerkolonie, Ferch II. Ferch in der Malerei
2018 - Ferch, Museum der Havelländischen Malerkolonie, Figurative Malerei, Bildnisse und Genreszenen
2018 - Ferch, Museum der Havelländischen Malerkolonie, Havelland eine Winterreise

Auszeichnungen:

nicht bekannt

Öffentliche Sammlungen:

Potsdam Museum - Forum für Kunst und Geschichte, Potsdam
Museum der Havelländischen Malerkolonie, Ferch
Bergeller Talmuseum „Ciäsa Granda“, Museum Alberto Giacometti, Stampa/Schweiz
Stiftung Stadtmuseum Berlin (Märkisches Museum, Domäne Dahlem)

Schriftlicher Nachlass:

Nachlassarchiv Hans-Otto Gehrcke

Werke

1. Juryfreie Ausstellung Brandenburger Künstler, 1947 (Bernhard-Kellermann-Haus, Potsdam, )
1. Brandenburgische Landeskunstausstellung, 1949 (Ausstellungshalle am Lustgarten, Potsdam)
Hans-Otto Gehrcke, 1985 (Club 72, Berlin, )
Hans-Otto Gehrcke, 1986 (Wissenschaftliche Allgemeinbibliothek des Bezirkes Potsdam, Potsdam)
Werkschau, 1996 (Grundkreditbank Potsdam, )
Werkgruppen, 1996 (Kirche St.Peter und Paul auf Nikolskoe, Berlin, Kirche St.Peter und Paul auf Nikolskoe)
Hans-Otto Gehrcke. Der Maler vom Schwielowsee., 20.02.1996 (Landtag Brandenburg, Potsdam)
Havelländischer Impressionismus, 05.04.1997-27.04.1997 (Gemeindehaus Ferch am Schwielowsee, Ferch)
Caputh am Schwielowsee, 1998 (Märkisches Gildehaus, Caputh, )
Hans-Otto Gehrcke.1896-1988. Ein Malerleben an der Havel, 11.09.1999-30.10.1999 (Schloss Caputh, Caputh)
Havelländische Malerkolonie, 03.2000-04.2000 (Seniorenresidez ProCurand, Ferch)
Havelländische Malerkolonie, 2001 (Märkisches Gildehaus, Caputh, )
Hans-Otto Gehrcke. Gedenkausstellung, 2003 (Bergeller Talmuseum „Ciäsa Granda“/ Museum Alberto Giacometti, Stampa /Schweiz)
Die Malerei der Potsdamer Schule, 12.06.2004-01.08.2004 (Galerie am Schloss, Berlin, Charlottenburg)
Gemälde-Verkaufsausstellung, 2006 (Remise am Fährhaus, Caputh, )
Havelländische Malerkolonie, Alte Meister, 2006 (Gemeindehaus Ferch am Schwielowsee, Ferch)
Flottstelle und Ludwig Mies van der Rohe, 04.2006-05.2006 (Seniorenresidez ProCurand, Ferch)
Flottstelle und Ludwig Mies van der Rohe, 06.2006-2006 (Galerie am Schloss Charlottenburg, Berlin, Charlottenburg)
Hans-Otto Gehrcke, Seenlandschaften, 2007 (Weißgerbermuseum, Doberlug-Kirchhain, )
Havelländische Künstlerkolonie. Malerei um 1900 in Ferch., 03.03.2007-01.05.2007 (Seniorenresidez ProCurand, Ferch)
Kunst wird gesammelt, 2010-2011 (Museum der Havelländischen Malerkolonie, Ferch)
Malerdorf Ferch zu Besuch in Schwaan, 01.03.2011-20.07.2011 (Kunstmuseeum Schwaan, Schwaan)
Hans-Otto Gehrcke. Gelebte Bilder, 16.04.2011-17.07.2011 (Museum der Havelländischen Malerkolonie, Ferch)
Kunst kommt ins Museum, 05.11.2011-01.04.2012 (Museum der Havelländischen Malerkolonie, Ferch)
Landschaftsmalerei von Hans-Otto Gehrcke, 2012-2013 (Café Barock, Werder (Havel), )
Nidden-Künstlerkolonie auf der Kurischen Nehrung, 02.04.2012-20.07.2012 (Museum der Havelländischen Malerkolonie, Ferch)
Lust an der Kunst, 03.11.2012-28.04.2013 (Museum der Havelländischen Malerkolonie, Ferch)
Künstlerkolonie Ferch, 2013 (Kunstkaten, Ahrenshoop)
Bildnisse - Figürliches aus den Norddeutschen Künstlerkolonien, 04.04.2014-15.06.2014 (Kunstmuseeum Schwaan, Schwaan)
Von Worpswede bis Hiddenseee., 12.2016-21.05.2017 (Gustav-Lübcke-Museum, Hamm)
Ferch II. Ferch in der Malerei, 22.07.2017-29.10.2017 (Museum der Havelländischen Malerkolonie, Ferch)
Figurative Malerei: Bildnisse und Genreszenen, 04.11.2017-22.04.2018 (Museum der Havelländischen Malerkolonie, Ferch)
Hans-Otto Gehrcke (1896-1988). Maler und Segler, 2018-2019 (Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur, Potsdam)
Havelland eine Winterreise, 03.11.2018-28.04.2019 (Museum der Havelländischen Malerkolonie, Ferch)

Brief des Schutzverbandes Bildender Künstler im FDGB, Potdam-Babelsberg 16.08.1948. Nachlassarchiv Hans-Otto Gehrcke, Einladung zur Ausstellungsbeteiligung im Heimatmuseum Potsdam, Schloßstr.vom 14.9.-15.10.48 / Jury: v. Kameke, Klohss,Bönnighausen, Nitsche, Otto.
Hans-Otto Gehrcke, in: Brandenburgische Neueste Nachrichten 20.02.1986.
Hans-Otto Gehrcke, in: Brandenburgische Neueste Nachrichten 03.07.1988.
Gehrcke, Hans-Otto (1896-1988) Landschaftsmaler Geburtsort: Langelsheim, Berlin 1988. Archiv der Akademie der Künste, Berlin, VBK-Künstlerbiographien 711. archiv.adk.de/objekt/2259465
Wiederentdeckt: >Künstlerhaus Gehrcke< in Ferch, Neue Scheune 17, am Schwielowsee, über den Wohnsitz Hans-Otto Gehrcke 2017.
A.Z., Bei zufälligem Besuch Ferchs Reize entdeckt., in: Märkische Union 03.08.1988 181.
Bark, Christian, Ein Stück Litauen am Schwielowsee - Kunstmuseum in Ferch stellt Bilder der Malerkolonie Nidden aus / Kultureller Austausch mit Litauen geplant, in: Märkische Allgemeine Zeitung / Potsdamer Landkurier 09.05.2012, S. 3.
Bauer, Erika, Hans-Otto Gehrcke, in: Wissenschaftliche Allgemeinbibliothek des Bezirkes Potsdam (Hg.), 1986.
Bauer, Erika, Hans-Otto Gehrcke. Der Maler des Schwielowsees, in: Kalender Havelbote 1996.
BD, Mit Farbe und Pinsel ..., in: Der Morgen 05.03.1986.
Bellin, Enrico, Amerikaner lieben Fercher Museum, in: Märkische Allgemeine Zeitung / Potsdamer Landkurier 13.02.2012, S. Land 3.
Bergemann, Velio, Das Obstanbaugebiet Werder/Glindow, in: Havelländische Malerkolonie, Berlin-Charlottenburg 1995.
Bergemann, Velio, Erwartungen und Enttäuschungen, in: Havelländischer Impressionismus, Berlin-Charlottenburg 1997, S. 8-9; benannt: 15, 25, 38-39, 42, 46, 55.
Bergemann, Velio, Der Maler vom Schwielowsee, in: Bergemann, Velio (Hg.), Ferch. Maler- und Künstlerdorf, Berlin-Charlottenburg 2000, S. 105-113.
Bergemann, Velio, Die Bedeutung von Ferch in der Malerei, in: Bergemann, Velio (Hg.), Ferch in der Malerei, Berlin-Charlottenburg 2000, S. 9, 28.
Bergemann, Velio, Die Malerei der Potsdamer Schule, in: Bergemann, Velio/Runge, Elli (Hg.), Die Malerei der Potsdamer Schule, Berlin-Charlottenburg 2004, S. 34.
Bergemann, Velio, Biographische Angaben zu Hans-Otto Gehrcke, in: Ferch und Käthe Kollwitz, Berlin-Charlottenburg 2004, S. 11, 55.
Bergemann, Velio, Unserer Freundin Erika Bauer. Ferch wie Barbizon, in: Bergemann, Velio (Hg.), Flottstellen und Ludwig Mies van der Rohe, Berlin-Charlottenburg 2006, S. 95-101.
Bergemann, Velio/Guse, Elli/Ast, Else, Töplitz. Ideale Landschaft, Berlin-Charlottenburg 1999.
Bergerhoff, Renate, Stille Schönheiten des Schwielower Malers, in: Potsdamer Neueste Nachrichten 09.1999.
Bergerhoff, Renate, Hans-Otto Gehrcke - Ein Malerleben an der Havel, 1999. Archiv Hans-Otto Gehrcke, Typoskript, Text zur Ausstellung.
Betthausen, Peter/Giersberg, Hans-Joachim/Feist, Peter H./Schielicke, Oda, Hans-Otto Gehrcke.1896-1988. Ein Malerleben an der Havel, 1999.
Bleinagel, Jacqueline, Ausstellungsmarathon am Schwielowsee, in: Märkische Allgemeine Zeitung / Potsdamer Landkurier 06.06.2006.
Bösch-Supan, Prof. Dr., Helmut, Mit meinen Zeilen möchte ich meinen Beifall zu Ihrem Wirken äußern in der Hoffnung, dass Hans-Otto Gehrcke eines Tages die Beachtung findet, die er verdient. 07.05.2013. Nachlassarchiv Hans-Otto Gehrcke.
Bröhan, Margrit, Gemalte Gärten Andernorts, in: Fass, Martin/Bearb.: Wandreg, Petra/Lennemann, Julia (Hg.), Die Idee vom Haus im Grünen 2010.
Burkhardt, Liane/Kumlehn, Thomas, Künstler–Nachlass online: Hans-Otto Gehrcke (1896-1988), in: potsdamlife. Das Kultur & Gesellschaftsmagazin 2018 4/2018.
Büstrin, Klaus, Idylle am Schwielowsee // Museum der Havelländischen Malerkolonie öffnet morgen in Ferch seine Pforten, in: Potsdamer Neueste Nachrichten 25.07.2008 173, S. 12.
Conrad, Gabriele/Denecke, Gabriele, Bilderbuch Deutschland. Das Havelland 23.04.2000.
Coste, D., Das Kossätenhaus Ferch erwacht aus dem Dornröschenschlaf, in: Der Havelbote 05.03.2008 4.
Creutziger, Fritz, Ferch, ein märkisches Malerdorf, in: Potsdamer Jahresschau 1928, S. 75-79.
Dr. Escher, Felix, Hans-Otto Gehrcke. Der Maler vom Schwielowsee, 20.02.1996. Nachlassarchiv Hans-Otto Gehrcke, Typoskript.
Dreyer, Inga, Gegen Staub und Vergessen, in: Märkische Oderzeitung 31.12.2018.
Dreyer, Inga, Reisen auf dem Wasser, in: Märkische Oderzeitung 07.01.2019.
Ehrich, Issio, Versiegende Quellen, in: Märkische Allgemeine Zeitung / Potsdamer Stadtkurier 20.07.2011.
Feist, Peter H., Impressionistisches Malen in Deutschland, in: Hans-Otto Gehrcke. 1896-1988. Ein Malerleben an der Havel, Eine Ausstellung der Stiftung Preussische Schlösser und Gärten Berlin Brandenburg und der Gemeinde Caputh im Schloss Caputh 1999, S. 9-12.
Fröhlich, Luise, Schönheit in Heimat und Fremde, in: Märkische Allgemeine - Potsdamer Tageszeitung 13.12.2018. www.maz-online.de/Lokales/Potsdam-Mittelmark/Schwielowsee/Ausstellung-mit-Werken-vdes-Ferchers-Hans-Otto-Gehrcke-in-Potsdam-eroeffnet
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Werner, Anton von, Aufnahme in die: Königliche akademische Hochschule für die Bildenden Künste, Berlin, Charlottenburg 21.11.1914. Archiv Hans-Otto Gehrcke, Unter seiner Majestät Wilhelm II. Deutschen Kaisers und Königs von Preußen Allerhöchstem Protektorate.
Weser, Jürgen, Ich liebe seine Bilder über alle Maßen, in: Lausitzer Rundschau 09.06.2007.
Weser, Jürgen, Ich liebe seine Bilder über alle Maßen 07.06.2007.
Will, Clara, IM MUSEUM DER HAVELLÄNDISCHEN MALERKOLONIE VERMISST: Hinweistafel für Entdecker Velio Bergemann, in: Märkische Allgemeine Zeitung / Potsdamer Landkurier 09.05.2009.

Hans-Otto Gehrcke und Erika Bauer, 1986

© Nachlassarchiv Hans-Otto Gehrcke
Foto: Peter-Claus Fähndrich

Hans-Otto mit dem Vater und einer Bekannten im Boot, um 1905

© Nachlassarchiv Hans-Otto Gehrcke
Foto: unbekannt

Dr. Martin Gehrcke und Sohn Hans-Otto, 1904

© Nachlassarchiv Hans-Otto Gehrcke
Foto: unbekannt

Berliner Wohnung der Familie Gehrcke mit Bildern von Hans-Otto

© Nachlassarchiv Hans-Otto Gehrcke
Foto: unbekannt

Hans-Otto Gehrcke und Tante Lene (Helene von Bredow), vmtl. um 1906/07

© Nachlassarchiv Hans-Otto Gehrcke
Foto: unbekannnt

In der Schule (zweite Reihe, zweiter von rechts: Hans-Otto Gehrcke), vmtl. um 1907/08

© Nachlassarchiv Hans-Otto Gehrcke
Foto: unbekannt

Urkunde: Aufnahme als Studierender der Königlichen akademischen Hochschule für die bildenden Künste, 21.11.1914

© Nachlassarchiv Hans-Otto Gehrcke
Foto: Scan

Liste mit Signaturen von Hans-Otto Gehrcke; veröffentlicht 2006 in: Kat.: Velio Bergemann, Havelländische Künstlerkolonie, 2006, S.100

© Erika Bauer
Foto: unbekannt

Signaturen des Künstlers: Gemälde aus dem Nachlass Hans-Otto Gehrcke

© Erika Bauer
Foto: Annette Purfürst