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GND 119369508

Hermann Kirchberger

Geburt Datum / Ort:
16.12.1905, Berlin
Tod Datum / Ort:
04.12.1983, Berlin
Wirkungsort(e):
Berlin und Weimar
Nationalität:
Deutschland

Portrait:

Hermann Kirchberger
ca. 1980

© Hans-Joachim Rose
Foto: Hans Weidemann/Nachlassarchiv Hermann Kirchberger

(Normierte) Berufsbezeichnung:
Maler
(Nicht-normierte) Tätigkeitsbezeichnung:
Glasmaler, Emailleur
weitere biogr. Angaben:
1905
- geboren am 16.12. in Berlin als Hermann Emil Barkow
- Mutter: Maria Barkow; Adoption durch:
- Dr. Paul Kirchberger (1878–1945): Oberstudienrat
- Mathilde Kirchberger, geb. Küstermann (1872–1943)
- drei Stiefbrüder (Rudolph, Joachim, Friedel)

1911 – 1920
- Oberrealschule in Berlin-Zehlendorf

1920/21
- Odenwaldschule in Heppenheim

1921 – 1923
- Lehre als Glasmaler bei der Fa. Adolf Eckhardt in Berlin

1922/23
- Studium an der Kunstgewerbeschule, Berlin-Charlottenburg

1925 – 1933
- Studium an den Vereinigten Staatsschulen für freie und angewandte Kunst Berlin:
Fachklasse für Wandmalerei
- Arbeit in der Email-Werkstatt der Schule

1926/27
- Tätigkeit für die Firma Glasmalerei Kirsch und Fleckner, Fribourg (franz. Schweiz), Instandsetzung der Glasfenster der Kathedrale von Fribourg

1932
- Heirat mit der Künstlerin Eva Hauser (1907–?)

1932/33
- Meisterschüler bei Emil Rudolf Weiß (1875–1942)

1933 – 1937
- Meisterschüler an der Preußischen Akademie der Künste, zunächst im Meisteratelier für Baukunst von Bruno Paul (1874–1968), ab 1934 bei Ernst Christian Pfannschmidt (1868–1949)
- Stipendium der Reichertschen Milde Stiftung (1935)
- Bewerbung um den Großen Staatspreis für Maler und Bildhauer der Preußischen Akademie der Künste, Berlin (1936) > abgelehnt

1933/34
- Mitarbeit im Architekturbüro von Bruno Paul
- in Pauls Auftrag z.B. Wanddekorationen im Haus Bergmann in Wassenaar/Den Haag
- Studienreisen durch die Niederlande und Frankreich

1934 – 1943
- Mitglied in der Reichskammer der bildenden Künste (Leistungsgruppe B, Wandbildentwürfe)
- Wandmalerei-Aufträge des Reichsluftfahrtministeriums
- Bewerbung als Kriegsmaler (1942)

1936
- Geburt des Sohnes Stefan

1938/39
- Arbeit für das Architekturbüro Bruno Paul, das nun in Düsseldorf bestand

1940
- Bewerbung um ein Aufenthaltsstipendium in der Villa Massimo (bisher fälschlich als Rom-Preis benannt) > abgelehnt

1940 – 1942
- Soldat im 2. Weltkrieg
- Kontakt mit dem Bildhauer Hermann Blumenthal (1905–1942)

1943
- Entlassung aus dem Wehrdienst (im Januar) als „wehrunwürdig“, sein Adoptivvater war Jude
- Rückkehr nach Berlin, hier ständiger Ortswechsel

1944/45
- Internierung im Arbeitslager für „jüdische Mischlinge“ in Zerbst durch die „Organisation Todt“

1945
- Anstellung an der Hochschule für bildende Künste Berlin als Leiter der Email-Werkstatt und Dozent für Email-Malerei

1946 – 1951
- Professur für Wandmalerei und Mosaik an der Staatlichen Hochschule für Baukunst und Bildende Künste Weimar, Leitung der Abt. Bildende Kunst
- Trennung von Eva Kirchberger, geb. Hauser

1947
- Bühnenausstattung und Plakat der Erstaufführung „Babel“ von Günther Weisenborn (1902–1969) am Deutschen Nationaltheater Weimar

1948
- Gestaltung von einer Mosaiksäule (3 Mosaiksäulen gestaltete Bruno Quass, 1904–1972) zur Wiedereröffnung des zerstörten Deutschen Nationaltheaters Weimar am 27. August
- Gestaltung des Wandbildes im 3. Rang, ebenda
- HK verwarf die 1. Fassung auf der Wand und fertigte eine 2. Leinwand-Fassung, die über die ursprüngliche Fassung gehängt wurde
- Beginn der Formalismus-Diskussion und Dekadenz-Debatte aufgrund des Artikels „Über die formalistische Richtung in der deutschen Malerei“ des sowjetischen Kulturoffiziers Alexander Dymschitz (Tägliche Rundschau v. 24.11.1948)

1949/50
- seit November 1949 Pressekampagne gegen das Wandbild (2. Fassung) angesichts der Formalismus-Diskussion
- im Juli 1950 Abnahme des Wandbildes im Weimarer Theater
- vergebliches Bemühen von HK zur Aushändigung der Leinwand
- im November 1950 Übergabe der gerollten 2. Fassung an das Angermuseum in Erfurt

1949 – 1957
- zahlreiche Bewerbungen an Kunstakademien und Kunstgewerbeschulen (z.B. in Düsseldorf, Essen-Werden, Hamburg, Münster, Trier)

1951
- Aufgabe der Professur in Weimar angesichts der kulturpolitischen Kampagne und der umgestalteten ideologischen Ausrichtung der (nun) Hochschule für Architektur
- Rückkehr nach West-Berlin, seither freiberuflich tätig
- Gründungsmitglied der Künstlergruppe „Der Ring“

1952
- Beitrag von HK (anonym): Über die Weimarer Kunsthochschule, in: Das Kunstwerk, 1/1952
- Erstbegegnung mit Gertrud Beckmann / Künstlername: Becky Sandstede (1909–1999)

seit 1953
- Ateliergemeinschaft mit Becky Sandstede auf Einladung von Kirchberger
- Glasfenstergestaltung für das Foyer des Rathauses in Berlin-Schöneberg (zusammen mit den Vereinigten Werkstätten Puhl & Wagner, Berlin)
- Außen- und Innengestaltung öffentlicher Gebäude in Berlin durch Sgraffiti und Putzmosaike
- Glasfenster- und Wandgestaltungen (Gobelins, Putzmosaike) in wiederaufgebauten Kirchen Berlins, in Erfurt, Neuwied und Heilbronn (vgl. auch Kommentar zu Nachlass-Nr. K 23)

1958
- Scheidung von seiner Frau Eva Kirchberger, geb. Hauser
- Heirat mit Gertrud Beckmann/Becky Sandstede
- seither gemeinsame Reisen innerhalb Deutschlands, nach Frankreich, Italien, Spanien...

1960
- erste Einzelausstellung (Malerei, Grafik) in Bonn
- Preis der Großen Berliner Kunstausstellung

1960 –1974
Dozent für Malerei an der Volkshochschule in Berlin-Zehlendorf

1961
- Bezug der gemeinsamen Atelierwohnung in der Kluckstraße 8, Berlin-Schöneberg

1982
- letzte Fenstergestaltung für das Foyer des St. Josephs-Krankenhauses in Berlin-Tempelhof

1983
- verstorben am 4.12. in Berlin
- beigesetzt am 12.12. auf dem St.-Annen-Kirchhof in Berlin-Dahlem
- seither Sichtung, Ordnung und Vermittlung seines Künstlernachlasses durch die Erbin Gertrud Kirchberger/Becky Sandstede

15.12.1993
- Testamentarische Verfügung durch Becky Sandstede, die u.a. den Umgang mit ihrem künstlerischen und schriftlichen Vorlass regelt sowie mit dem Nachlass von Hermann Kirchberger
- U. Sabine Koehne wird zur Inventarisierung bevollmächtigt

1997
- Abschluss der Inventarisierung der künstlerischen und schriftlichen Bestände von Becky Sandstede (Vorlass) und Hermann Kirchberger (Nachlass) durch U. Sabine Koehne
- Übernahme ihrer Nummerierungssystematik für das digitale Nachlassverzeichnis Malerei zu Hermann Kirchberger
- beide Nachlässe befinden sich in Potsdam
- Werkauswahl von Kirchberger (6) und Sandstede (7) "sowie schriftliches und dokumentarisches Archivmaterial" beider Künstler durch Jörn Merkert (*1946), Direktor der Berlinischen Galerie bis 2010
- vorgesehen ist eine Schenkung, die seit 2017 rechtskräftig ist

2003
- Enthüllung des 1950 im Deutschen Nationaltheater Weimar abgenommenen Wandbildes von HK in der Weimarhalle

Mitglied in Künstlergruppen:
Künstlergruppe "Der Ring" (Gründungsmitglied seit 1951)
Mitglied in Vereinen:
Deutscher Künstlerbund e.V.
Verein Berliner Künstler e.V.

Ausstellungen:
Einzelausstellungen:
1960 - Bonn, Kurfürstliches Gärtnerhaus
1965 - Berlin, Kunstkabinett am Schillertheater
1970 - Berlin, Haus am Lützowplatz
1973 - Berlin, Rathaus Wedding
1974 - Schweinfurt, Mini-Galerie am Abend (mit Becky Sandstede)
1976 - Berlin, Kunstamt Neukölln, Rathaus-Galerie (mit Eva Böddinghaus)
- Berlin, Galerie am Parkhaus (mit Becky Sandstede)
1980 - Berlin, Galerie Verein Berliner Künstler
1981 - Berlin, Universitätsklinikum Steglitz (mit Becky Sandstede)
1983 - Bad Windsheim, Residenz-Galerie (mit Becky Sandstede)
1986 - Köln, Galerie Ewers an Groß St. Martin (mit Becky Sandstede)
1990 - Einbeck, Galerie Leske (mit Becky Sandstede)
1996 - Berlin, Galerie am Gendarmenmarkt (mit Becky Sandstede)
2003 - Weimar, Galerie Hebecker
2009 - Berlin, Galerie der Moderne

Gruppenausstellungen:
1945 - Berlin, Kunstamt Steglitz: Herbstausstellung
1947 - Hamburg und Göttingen: Künstler des heutigen Weimar
1950 - Berlin, Berliner Kunstausstellung
1951 - Berlin, Der Ring
1952 - Berlin, Juryfreie Kunstausstellung
- Berlin, Haus am Waldsee: Künstlergruppe „Der Ring“
1954 - Frankfurt/Main, Deutscher Künstlerbund
1955 - Darmstadt, Kunst am Bau
1956 - Düsseldorf, Deutscher Künstlerbund
- Leverkusen, „Der Ring“ Berliner Künstler
1957 - Berlin, Deutscher Künstlerbund
1959 - Leverkusen, Ausstellung Berliner Künstler
1960 - Berlin, Ausstellungshallen am Funkturm: Große Berliner Kunstausstellung
- Deutscher Künstlerbund Baden-Baden
1962 - Hamburg,Berliner Künstler stellen aus
1963 - München, Große Kunstausstellung
1965 - Berlin, Ausstellungshallen am Funkturm: Große Berliner Kunstausstellung
1966 - München, Große Münchner Kunstausstellung
1970 - Berlin, Galerie Pels-Leusden: Gaukler und Zirkusleute
- München, Große Münchner Kunstausstellung
1971 - Berlin, Diagnostisches Zentrum
- Berlin, Galerie Pels-Leusden: Künstlerselbstbildnisse
- Berlin, Ausstellungshallen am Funkturm: Freie Berliner Kunstausstellung
- Berlin, Galerie Verein Berliner Künstler: Jahresausstellung
1974 - Berlin, Galerie Verein Berliner Künstler: Frühjahrs-Ausstellung
1977 - Wiesbaden, Atelier Moering (mit Becky Sandstede und Herbert Gelhard)
1979 - Berlin, Ausstellungshallen am Funkturm: Freie Berliner Kunstausstellung
1980- Frechen, Studio-Galerie J&M Schmitz-Hellig: Sie kamen aus Weimar.
1984 - Berlin, Ausstellungshallen am Funkturm: Freie Berliner Kunstausstellung
1985 - Berlin, Ausstellungshallen am Funkturm: Freie Berliner Kunstausstellung
- Berlin, Galerie Verein Berliner Künstler
1990 - Dresden, Albertinum: Ausgebürgert
1991 - Berlin, Haus am Lützowplatz
1998 - Berlin, Galerie Hebecker
2002 - Weimar, Galerie Hebecker, Hoffnung auf Moderne; Hermann Kirchberger, Bruno Quass, Heinz Trökes, Mac Zimmermann
2003 - Weimar, Galerie Hebecker, 10 Jahre Galerie Hebecker
2005 - Berlin, Galerie Eva Poll, Spurensicherung - Zwischen Figuration und Abstraktion. Hermann Kirchberger, Christel Poll, Becky Sandstede
- Apolda, Kunsthaus Apolda, Kunstraum Thüringen
2006 - Soest, Galerie im Wilhelm-Morgner-Haus, Spurensicherung – Zwischen Figuration und Abstraktion. Hermann Kirchberger, Christel Poll, Becky Sandstede
- Weimar, Galerie Hebecker, Station in Weimar
2008 - Weimar, Galerie Hebecker, Zwischenbilanz
2009 - Gera, Kunstsammlungen Gera, Begegnung Bauhaus
2010 - Weimar, Galerie Hebecker, Sommerausstellung
2011 - Weimar, Galerie Hebecker, Sommerausstellung
2012 - Weimar, Galerie Hebecker, Otto Herbig, Hermann Kirchberger und Albert Schäfer-Ast
Auszeichnungen:
Datierung unbekannt - Preis der Deutschen Arbeitsfront
1949 (vermtl.) - Goethe-Preis der Stadt Berlin
www.landesarchiv-berlin-chronik.de/text.php
1957 - Preis der Freunde der Bildenden Kunst e. V., Berlin-Friedenau (Stipendium für eine Auslandsreise)
1960 - Preis der Großen Berliner Kunstausstellung
Öffentliche Sammlungen:
Berlinische Galerie
Senat von Berlin
Graphothek Berlin
Museum am Lindenbühl, Mühlhausen
Schriftlicher Nachlass:
Nachlassdepot Kirchberger
Berlinische Galerie, Archiv / BG-Ar 8/2000

Werke

Herbstausstellung, 1945 (Kunstamt Steglitz, Berlin)
Künstler des heutigen Weimar, 1947 (Galerie der Jugend, Hamburg)
Künstler des heutigen Weimar, 1947 (Göttinger Galerie, Göttingen)
Berliner Kunstausstellung, 1950 (Berlin, )
Der Ring, 1951 (Berlin, )
Juryfreie Kunstausstellung, 1952 (Berlin, )
Künstlergruppe „Der Ring“, 1952 (Haus am Waldsee, Berlin)
Deutscher Künstlerbund, 1954 (Galerie Deutscher Künstlerbund, Farnkfurt/Main)
Kunst am Bau, 1955 (Darmstadt, )
"Der Ring" Berliner Künstler, 1956 (Erholungshaus, Leverkusen)
Deutscher Künstlerbund, 1956 (Galerie Deutscher Künstlerbund, Düsseldorf)
Große Berliner Kunstausstellung, 1956 (Ausstellungshallen am Berliner Funkturm, Berlin)
Deutscher Künstlerbund, 1957 (Galerie Deutscher Künstlerbund, Berlin)
Große Berliner Kunstausstellung, 1958 (Ausstellungshallen am Berliner Funkturm, Berlin)
Berliner Künstler, 1959 (Erholungshaus, Leverkusen)
Große Berliner Kunstausstellung, 1959 (Ausstellungshallen am Berliner Funkturm, Berlin)
Deutscher Künstlerbund, 1960 (Galerie Deutscher Künstlerbund, Baden-Baden)
Große Berliner Kunstausstellung, 1960 (Ausstellungshallen am Berliner Funkturm, Berlin)
Hermann Kirchberger, 1960 (Kurfürstliches Gärtnerhaus, Bonn)
Berliner Künstler stellen aus, 1962 (Verlagshaus Axel Springer, Hamburg)
Große Kunstausstellung, 1963 (Haus der Kunst, München)
Große Berliner Kunstausstellung, 1965 (Ausstellungshallen am Berliner Funkturm, Berlin)
Hermann Kirchberger, 1965 (Kunstkabinett am Schillertheater, Berlin)
Große Münchner Kunstausstellung, 1966 (Haus der Kunst, München)
Gaukler und Zirkusleute, 1970 (Galerie Pels-Leusden, Berlin)
Große Münchner Kunstausstellung, 1970 (Haus der Kunst, München)
Hermann Kirchberger, 1970 (Haus am Lützowplatz, Berlin)
Berliner Künstler, 1971 (Diagnostisches Zentrum, Berlin)
Freie Berliner Kunstausstellung, 1971 (Ausstellungshallen am Berliner Funkturm, Berlin)
Jahresausstellung, 1971 (Galerie Verein Berliner Künstler, Berlin)
Künstlerselbstbildnisse, 1971 (Galerie Pels-Leusden, Berlin)
Hermann Kirchberger, 1973 (Kunstamt Wedding, Rathaus-Galerie, Berlin)
Becky Sandstede und Hermann Kirchberger, 1974 (Mini-Galerie am Abend, Schweinfurt)
Frühjahrs-Ausstellung, 1974 (Galerie Verein Berliner Künstler, Berlin)
Becky Sandstede und Hermann Kirchberger, 1976 (Galerie im Parkhaus, Berlin)
Eva Böddinghaus, Hermann Kirchberger, 1976 (Kunstamt Neukölln, Rathaus-Galerie, Berlin)
Becky Sandstede; Herbert Gelhard und Hermann Kirchberger, 1977 (Atelier Moering, Wiesbaden)
Freie Berliner Kunstausstellung, 1979 (Ausstellungshallen am Berliner Funkturm, Berlin)
Hermann Kirchberger, 1980 (Galerie Verein Berliner Künstler, Berlin)
Sie kamen aus Weimar., 1980 (Studio-Galerie J&M Schmitz-Heilig, Frechen)
Becky Sandstede und Hermann Kirchberger, 1981 (Universitätsklinikum Steglitz, Berlin)
Becky Sandstede und Hermann Kirchberger, 1983 (Residenz-Galerie, Bad Windsheim)
Freie Berliner Kunstausstellung, 1984 (Ausstellungshallen am Berliner Funkturm, Berlin)
Bonsack, Kirchberger, Tuckermann, 1985 (Galerie Verein Berliner Künstler, Berlin)
Freie Berliner Kunstausstellung, 1985 (Ausstellungshallen am Berliner Funkturm, Berlin)
Becky Sandstede und Hermann Kirchberger, 1986 (Galerie Ewers an Groß St. Martin, Köln)
Ausgebürgert, 1990 (Albertinum, Dresden)
Berliner Künstler, 1991 (Haus am Lützowplatz, Berlin)
Becky Sandstede, Hermann Kirchberger, 1996 (Galerie am Gendarmenmarkt, Berlin)
Meister der verlorenen Generation II, 1998 (Galerie Hebecker, Berlin)
Hoffnung auf Moderne, 2002 (Galerie Hebecker, Weimar)
10 Jahre Galerie Hebecker, 2003 (Galerie Hebecker, Weimar)
Kunstraum Thüringen, 2005 (Kunsthaus Apolda, Apolda)
Spurensicherung - Zwischen Figuration und Abstraktion. Hermann Kirchberger, Christel Poll, Becky Sandstede, 2005 (Galerie Eva Poll, Berlin)
Spurensicherung – Zwischen Figuration und Abstraktion. Hermann Kirchberger, Christel Poll, Becky Sandstede, 2006 (Galerie im Morgner-Haus, Soest)
Station in Weimar, 2006 (Galerie Hebecker, Weimar)
Zwischenbilanz, 2008 (Galerie Hebecker, Weimar)
Begegnung Bauhaus, 2009 (Kunstsammlung Gera, Gera)
Hermann Kirchberger, 2009 (Galerie der Moderne, Berlin)
Sommerausstellung, 2011 (Galerie Hebecker, Weimar)
Otto Herbig, Hermann Kirchberger und Albert Schäfer-Ast, 2012 (Galerie Hebecker, Weimar)

anonym, Fehl am Platze, in: Das Volk 31.05.1950 123.
anonym, Man spricht von: Hermann Kirchberger, in: Berliner Morgenpost 30.08.1956.
anonym, H. Kirchberger 1970.
anonym, Blumen - Landschaften - Menschen, in: Wiesbadener Tageblatt 02.09.1977.
anonym, Kirchberger gestorben, in: Der Tagesspiegel 06.12.1983.
anonym, Künstlerpaar, in: Berliner Morgenpost 12.08.1996.
anonym, WIEDER IN WEIMAR: Ein Fries von Hermann Kirchberger (1905 bis 1983) wurde gestern in der Weimarhalle enthüllt., in: Thüringer Allgemeine 20.12.2003.
anonym, Vom mechanischen Ballett bis zur abstrakten Malerei, in: Leipziger Volkszeitung 26.03.2009 Osterländer Volkszeitung, S. 17.
anonym, Kirchenfenster in Erfurter Lutherstätte saniert, in: Thüringer Allgemeine 16.07.2015 Apolda, S. 12.
anonym, [Kirchberger, Hermann], Über die Weimarer Kunsthochschule, in: Das Kunstwerk. Eine Zeitschrift über alle Gebiete der bildenden Kunst 1952 6 1, S. 58.
AS., Hermann Kirchberger, in: unbekannt, Bonn 1960.
Beckmann, Max, 1937 - 1950, München [u.a.] 1996.
Bue [Buesche, Albert], Der traurige Spaßmacher, in: Tagesspiegel 11.07.1970.
Buesche, Albert, Im Zeichen der Eule, in: Der Tagesspiegel 09.12.1971.
Buesche, Albert, Erkenntnis und Bekenntnis - Das Selbstporträt in unserer Zeit, in: Der Tagesspiegel 11.1971.
Burkhardt, Liane/Kumlehn, Thomas, Künstlerin-Nachlass online: Becky Sandstede (1909-1999), in: potsdamlife. Das Kultur & Gesellschaftsmagazin 2017 49 (Herbst 2017), S. 50-53.
Burkhardt, Liane/Kumlehn, Thomas, Becky Sandstede Landschaftsmalerei? Landschaftsmalerei., in: Potsdamer Kunstverein e.V. (Hg.), 2017. www.potsdamer-kunstverein.de/
C.V., Künstler des heutigen Weimar, in: unbekannt 1947.
Dehnen, Rudolf, H., Künstler des heutigen Weimar, in: Göttinger Galerie (Hg.), 1947.
diverse, Hermann Kirchberger (1905 - 1983), Berlin 1973. Archiv der Akademie der Künste, Berlin, 06.03. Künstler- und Mitgliedermappen; enthält auch: Lebenslauf.- Ausstellungskritik.. archiv.adk.de/objekt/2266681
diverse, Hermann Kirchberger Dokumentarischer Teilnachlass, Berlin 2000. Berlinische Galerie_Archiv, Inv.-Nr.: BG-Ar 8/2000.
diverse, Personenakte Hermann Kirchberger, Berlin 2017. Landesarchiv Berlin, Mikrofilm/-fiche: Film Nr. 78, lfd. Nr.: 4241.
E.L., Ausstellung Kirchberger im Kunstamt Wedding, in: Der Tagesspiegel 21.03.1973.
Eichert, Christine, Schwieriger Neuanfang nach dem KriegWiedereröffnung der Staatlichen Hochschule für Baukunst und Bildende Künste in Weimar 1946, in: Thüringische Landeszeitung 11.09.2004.
Elsner, Ulrike, Odyssee eines Wandgemäldes, in: Thüringische Landeszeitung 08.01.2003.
Feist, Günter/Gillen, Eckhart/Vierneisel, Beatrice (Hg.), Kunstdokumentation SBZ / DDR 1945-1990. Aufsätze, Berichte, Materialien, Köln 1996.
Fiedler, Peter-Alexander, So viel Hoffnung auf die Moderne Galerie Hebecker zeigt vier frühe Weimarer Kunstlehrer, in: Thüringische Landeszeitung 09.08.2002.
Fiedler, Peter-Alexander, An die klassische Moderne knüpfte Bauhaus-Schüler Hanns Hoffmann-Lederer mit seinen Kompositionen an.Ausdruck großer Hoffnungen nach den Nazi-Kunstdiktaten., in: Thüringische Landeszeitung 25.06.2005.
Fischer, Waltraute, Im Theater - Ausstellung Hermann Kirchberger, in: Der Tagesspiegel 22.05.1980.
G.D., Diskussion um Wandbild, in: Abendpost 23.06.1950 143.
Galerie der Moderne, Berlin (Hg.), Hermann Kirchberger 2009.
Galerie Eva Poll (Hg.), Spurensicherung - Zwischen Figuration und Abstraktion, Berlin 2005.
Galerie Eva Poll (Hg.), Spurensicherung - Zwischen Figuration und Abstraktion 2005.
Gerhard, Manuela, Bilder von Blumen und Menschen, in: Spandauer Volksblatt 15.04.1976.
Harting, Werner, Das Weimarer Nationaltheater nach dem Wiederaufbau, in: Neue Bauwelt, Berlin 11.10.1948 41, S. 645-647.
Henselmann, Hermann, Eine Fülle neuer Aufgaben, in: Bildende Kunst 1949 3, S. 9.
Hoferichter, Horst, Ein Stück traditioneller Kunstgeschichte, in: Volksblatt, Berlin 10.02.1985, S. 28.
Horváth, Ernö, Galerie der Moderne; Hermann Kirchberger, Egon Eiermann, in: Die Welt 05.06.2009 128, S. 32.
Jäger, Heidi, Ein zeitloser Atem, in: Potsdamer Neueste Nachrichten 15.09.2017 23. www.pnn.de/potsdam-kultur/1217610/
Junecke, Hans, Mosaiken und Glasmalereien der Gegenwart, in: Zeitschrift für Kunst 1950 4. Jahrgang 4, S. 264-268 (2 Abb.).
ka, Sein Themenkreis ist fest begrenzt, in: Die Welt 03.07.1970.
ka, Farbklänge von intimem Reiz, in: Die Welt 06.03.1973.
Kirchberger, Hermann, Ingeborg-Drewitz-Archiv, Berlin 1980. Archiv der Akademie der Künste, Berlin, Signatur: Drewitz 3215; 2 Briefe an Ingeborg Drewitz (einer auch unterzeichnet von Becky Sandstede) Enthält auch: - Todesanzeige für Hermann Kirchberger, Januar 1982. archiv.adk.de/objekt/2684148
Kirchberger, Hermann, Bewerbung zum Großen Kunstpreis 1936, in: Archiv der Akademie der Künste, Berlin (Hg.), Preußische Akademie der Künste 2005 Signatur: PrAdK 1352. archiv.adk.de/objekt/2307406
Kraus, M., Traurige Späße - Transparente Natur, in: Schweinfurter Volkszeitung, Schweinfurt 10.08.1974.
Krause-Burger, Sibylle, Herr Wolle läßt noch einmal grüßen: Geschichte meiner deutsch-jüdischen Familie, 2016.
L.S., Naturvorgänge sind die Grundlage, in: Die Welt 23.11.1965.
Lauschner, A., Kirchberger-Wandbild nach 50 Jahren entdeckt, in: Leipziger Volkszeitung 23.01.2003 Oschatzer Allgemeine.
Leissling, Wolfgang, Moderne im Quartett Weimar: Kirchberger, Quass, Trökes und Zimmermann, in: Thüringer Allgemeine 13.08.2002.
Meixner, Christiane, Miteinander "Zwischen Figuration und Abstraktion", in: Berliner Morgenpost 12.05.2005.
Merkert, Jörn, Brief an Uta Funke, Frankenstr. 25, 16547 Berlin, Berlin 18.02.1997. Nachlassdepot Sandstede, incl. Vertragsentwurf und Verzeichnis der Leihgaben.
Oschilewski, Walther G., Eva Böddinghaus, Hermann Kirchberger, Berlin 1976.
Oschilewski, Walther G., Für eine neue Welt, in: Berliner Stimme 17.04.1976.
Oschilewski, Walther G., Hermann Kirchberger, in: Freie Universität Berlin, Universitätsklinikum Steglitz (Hg.), 1981.
Ott, Günther, Sie kamen aus Weimar., in: Kulturpolitische Korrespondenz, Bonn 25.06.1980 411, S. 18-20.
Quilitzsch, Frank, Behütet die bildende Kunst der Region, in: Thüringische Landeszeitung 31.10.2009.
rd., Säulen im DNTund im Finger-Institut - Quass hinterließ künstlerische Spuren, in: Thüringer Allgemeine 10.02.2004 Lokales Weimar.
Redaktion, Aus Trümmern zu neuem Bauen, in: Athena 1947 1 6, S. 26-31.
Rehberg, Karl-Siegbert/Holler, Wolfgang/Kaiser, Paul (Hg.), Abschied von Ikarus. Bildwelten in der DDR - neu gesehen, Köln 2012.
Ruthe, Ingeborg, Zwischen Figuration und Abstraktion, in: Berliner Zeitung 26.05.2005.
Sass, Bert, Rathaus Schöneberg; Große Eingangshalle; Anbringen der neuen Glasfenster: Entwurf: Prof. Hermann Kirchberger, Berlin 1953. Landesarchiv Berlin, F Rep. 290 (02) - Allgemeine Fotosammlung (02) 6. März 1953 lfd. Nr.: 0024035-37.
Schild, Johannes, Die Staatliche Hochschule für Baukunst und bildende Künste, in: HAB konstruktiv 1992 8, S. 7.
Schild, Johannes, Ein Wandbild verschwand - und niemand weiß wohin, in: Thüringische Landeszeitung 09.01.1993.
Schmidt, Werner (Hg.), Ausgebürgert, Berlin 1990.
Schönfeld, Martin, Hermann Kirchberger - ein Künstler der "verschollenen Generation", Berlin 1996.
Schönfeld, Martin, Das "Dilemma der festen Wandmalerei", in: Feist, Günter, Gillen, Eckhart, Vierneisel, Beatrice (Hg.), Kunstdokumentation SBZ / DDR 1945-1990. Aufsätze, Berichte, Materialien, Köln 1996, S. 444-465.
Schwenger, Hannes, Laudatio: Ein Berliner Künstlerpaar, Berlin, Galerie am Gendarmenmarkt 1996. Nachlassdepot Sandstede, Typoskript mit Korrekturen.
Sello, Gottfried, Künstler des heutigen Weimar, in: Galerie der Jugend, Hamburg (Hg.), 1947.
Sello, Gottfried, Junge Berliner Grafik - ein Begriff, in: 1962.
Sello, Gottfried, Maler von Heute: Hermann Kirchberger, in: Brigitte 1963 21.
Stadler, Siegfried, Eingerollt wie ein Teppich und verborgen auf dem Dachboden, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung 21.01.2003 17, S. 35.
Strecker, Manfred, Das Glück des Südens, in: Neue Westfälische 20.06.2006.
Tappe, Walter, Hermann Kirchberger, in: Kunstamt Wedding (Hg.), 1976.
tlz., Ehrlichkeit und Wahrhaftigkeit Der Schöpfer der Säulen im DNT-Foyer: Bruno Quass zum 100.Geburtstag, in: Thüringische Landeszeitung 07.02.2004 Lokales Weimar.
Tsp, Hermann Kirchberger 75, in: Tagesspiegel 17.12.1980.
us, Wurzeln im Expressionismus, in: Wiesbadener Kurier 08.09.1977.
Verein Berliner Künstler (Hg.), Verein Berliner Künstler. Versuch einer Bestandsaufnahme von 1881 bis zur Gegenwart, Berlin 1991.
Vollmer, Hans (Hg.), Allgemeines Lexikon der Bildenden Künstler des XX. Jahrhunderts, Leipzig 1956.
W, Bildwerke von harmonischen Maßen, in: Leverkusener Anzeiger, Leverkusen 27.03.1956.
wl, Vier Künstler bei Hebecker, in: Thüringer Allgemeine 10.08.2002.
Zehder, Hugo, Man hat die alten Grenzen nicht verschoben. Große Berliner Kunstausstellung 1960, in: unbekannt 1960.

Hermann Kirchberger als Student
ca. 1930

© Hans-Joachim Rose
Foto: Nachlassarchiv Hermann Kirchberger

Hermann Kirchberger als Hochschullehrer, ca. 1950

© Hans-Joachim Rose
Foto: Nachlassarchiv Hermann Kirchberger