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Themen

Sachindex
Blumenmalerei, Rosenblüte, Allegorie, Symbolik, Stillleben, Blumenstillleben

Offene Rose

Werkverzeichnis-Nr.:
008
Objekttyp:
Entstehungsort:
Potsdam
Technik / Material (Werteliste):
Holz, Temperafarbe
Technik / Material (Freitext):
Temperafarbe auf Holz
Maße (HxBxT):
32 x 23.5 cm
Signatur:
recto u.r.: Basedow 23

Vgl. WV Basedow (Müller/Schlick, 1978).
Aktueller Standort:
Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen Schloß Gottorf, Schleswig
Aktuelle Inventarnummer:
1991/610
Aktuelle Präsentation:
Depot
Eigentümer:
Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen Schloss Gottorf, Schleswig
Zugangsjahr:
1991
Zugangsart:
Ankauf
Voreigentümer:
?-1991 Berliner Privatbesitz
Kommentar / Kontext / Wirkungsgeschichte:
Zu diesem Werk vgl. auch die Formbetrachtung nach: Schlick, Werden und Werk, S. 22f.

Die Rose ist ein äußerst komplexes Symbol, das oft verbunden wird mit dem Rosengarten.
Basedows Nähe zur christlichen Ikonografie im Werklauf lässt einerseits vermuten, dass das Rosenmotiv in diesem Kontext steht. Andererseits könnte der Philosoph und Mystiker Jacob Böhme (1575-1624) mit seinen Weissagungen und Offenbarungen der güldenen Lilien- und Rosen-Zeit Anknüpfungspunkt gewesen sein.
Vorhandene Reproduktionsvorlage (beste Qualität):
s/w Papier
Weitere Reproduktionsvorlagen:
s/w Negativ, s/w Diapositiv
Kernbestand:
nein
Nachlassbestand:
nein

Manitz, Bärbel, "Ich habe immer nur das Schöne gemalt." Heinrich Basedow d.J. Der große Einzelgänger in der Malerei des 20. Jahrhunderts, 2018, hier: 94, Abb. S. 95.
Müller, Heinz/Schlick, Johann, Heinrich Basedow : Werden und Werk, Hamburg 1978, hier: S. WV 8. und Abb. 4.

© Ute Boeters
Foto: unbekannt / Foto: Sammlung Dr. Heinz Müller im Potsdam Museum - Forum für Kunst und Geschichte, Potsdam