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Sachindex
Torso, Allegorie, Flusslandschaft

Personenindex
Saale

Saaleburg

Werkverzeichnis-Nr.:
302
Objekttyp:
Alternative Titel:
Breiter Stein von Orla (1997)
Entstehungsort:
Atelier Altlangsow/Oderbruch
Technik / Material (Werteliste):
Marmor
Technik / Material (Freitext):
Marmor
Maße (HxBxT):
32 x 35 x 18 cm
bei Schwind 35 x 30 x 15
Signatur:
unbekannt
Bezeichnung, durch Künstler/in:
unbekannt
Beschriftung, von fremder Hand:
unbekannt
Objektbeschreibung:
Körperfragment, seitlich sitzend
Aktueller Standort:
Privatbesitz, Sydowswiese
Aktuelle Präsentation:
privater Außenraum
Eigentümer:
Privatbesitz, Sydowswiese
Zugangsart:
Geschenk
Bemerkungen zur Provenienz:
Zugangsjahr unbekannt
Geschenk vom Künstler. Der Besitzer des Steins arbeitete in den 1980er Jahren intensiv mit Werner Stötzer an der "Elektra"-Inszenierung des Deutschen Theaters Berlin. D.h., die Galerien, die den Stein in Berlin und Frankfurt a. Main ausstellten, haben ihn nicht verkauft.
Kommentar / Kontext / Wirkungsgeschichte:
Der Titel steht für die Burgenlandschaft an Saale und Unstrut, auch für die Gründung der Stadt Naumburg, die sich im 1. Jh. aus dem Kern einer Burganlage entwickelte.
Stötzer hat den Stein offensichtlich innerhalb zweier Jahre mehrfach bearbeitet (verschiedene Maßangaben) und umbenannt. Die Galerie Schwind bildet ihn in ihrer Edition "Werner Stötzer. Skulpturen und Zeichnungen" 1998 als "Saaleburg" (35 x 30 x 15 cm, Abb. 67) ab, ebenso die Galerie Sophien Edition, Berlin 2001 (unpag.). Bereits 1997 hatte ihn die Galerie Berlin als "Breiter Stein von Orla" (Abb. 11, 32 x 35 x 18 cm) in ihren Katalog aufgenommen.
Vorhandene Reproduktionsvorlage (beste Qualität):
Digitales Original
Kernbestand:
nein
Nachlassbestand:
nein

Edition Galerie Schwind, Werner Stötzer: Skulpturen und Zeichnungen 1989-1998, Frankfurt am Main 1998, hier: S. Tafel 67.
Galerie Berlin (Hg.), Werner Stötzer. Skulpturen und Zeichnungen, Berlin 1997, hier: S. Abb 11.
Galerie Leo.Coppi, Werner Stötzer Skulpturen, Berlin 1998, hier: S. 7.
Kunstverein Aurich (Hg.), Werner Stötzer, Aurich 1997, hier: S. 12.

© VG Bild-Kunst, Bonn; Sylvia Hagen
Foto: privat