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Themen

Sachindex
Relief, mehrfigurige Gruppe, Frauen, Sinti und Roma, Zigeunerzwangslager, Nationalsozialismus, Gewalt, Opfer

Ortsindex
Marzahn

Drei Frauen

Werkverzeichnis-Nr.:
193
Objekttyp:
Alternative Titel:
Frauen (Esslingen, 1986)
Ersttitel während der Arbeit "Zigeuner von Marzahn"
Entstehungsort:
Atelier Altlangsow/Oderbruch
Technik / Material (Werteliste):
Marmor
Technik / Material (Freitext):
Marmor
Maße (HxBxT):
50 x 50 cm
Tiefe nicht ermittelt
andere Maße: 45 x 40 cm (Esslingen)
Signatur:
unbekannt
Bezeichnung, durch Künstler/in:
unbekannt
Beschriftung, von fremder Hand:
unbekannt
Objektbeschreibung:
drei weibliche Gestalten, links en face, Mitte Rückenansicht mit Tuch überm linken Arm, rechts en face, mit erhobenem rechten Arm
Aktueller Standort:
Privatbesitz, Berlin
Aktuelle Präsentation:
unbekannt
Eigentümer:
Privatbesitz, Berlin
Zugangsart:
unbekannt
Bemerkungen zur Provenienz:
Zugangsjahr unbekannt
Vorhandene Reproduktionsvorlage (beste Qualität):
Digitales Original
Kernbestand:
nein
Nachlassbestand:
nein

Galerie der Stadt Esslingen am Neckar (Hg.), Kunst der DDR in den 80er Jahren. Malerei, Graphik, Plastik, Esslingen am Neckar 1986, hier: S. 218.
Gerhard Marcks-Stiftung Bremen (Hg.), Werner Stötzer, Bremen 1986, hier: S. 44, 45.
Gustav Seitz Stiftung (Hg.), Gustav Seitz und Werner Stötzer. Meister der Figur, Müncheberg, OT Trebnitz 2019, hier: S. 17 Abb.
Netzker, Hellmut, Impulse, Einflüsse und Anregungen. Plastik in der Franziskanerkloster-Kirchenruine, in: Berliner Zeitung 11.06.1988, hier: unpag.
Porstmann, Gisbert/Quermann, Carolin (i.A. der Städtischen Galerie Dresden) (Hg.), Existenz. Theodor Rosenhauer und Werner Stötzer, Dresden 2013, hier: S. 128, Zustand unter dem Ersttitel "Zigeuner von Marzahn", 1984.
Schwedenspeicher Museum (Hg.), Joachim John. Druckgrafik und Zeichnungen, Werner Stötzer. Plastik, Stade 1989, hier: S. 76.
Verband Bildender Künstler der DDR (Hg.), Plastik und Zeichnungen, Deutsche Demokratische Republik, Berlin 1986, hier: S. 81.

© VG Bild-Kunst, Bonn; Sylvia Hagen
Foto: Inge Zimmermann