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Themen

Sachindex
Christliche Kunst / Ars sacra, Christliche Ikonografie, Christi Geburt

Ortsindex
Bethlehem

unbenannt [Anbetung der Könige]

Werkverzeichnis-Nr.:
0140
Objekttyp:
Teil der Werkgruppe:
Leben Christi
Entstehungsort:
unbekannt
Gründe der Datierung (Freitext):
vgl. Kat. Bothe, [...], Siebenbrodt, Weimar 2002, S. 77
Technik / Material (Freitext):
Collage aus farbigem Papier, Gouache und Tusche auf Farbkarton
Maße (HxBxT):
44.9 x 33.9 cm
Signatur:
recto m.r.: ML
recto u.r.: Magda Langenstraß-Uhlig
Bezeichnung, durch Künstler/in:
unbenannt
Aktueller Standort:
Klassik Stiftung Weimar, Direktion Museen
Aktuelle Inventarnummer:
KW L 2646
Aktuelle Präsentation:
Depot
Eigentümer:
Sammlung Dr. Sigmar Uhlig
Zugangsjahr:
2001
Zugangsart:
Erbe
Voreigentümer:
1965-2001 Sinje Stoellger, geb. Langenstraß
Bemerkungen zur Provenienz:
Dauerleihgabe seit 2002
Kommentar / Kontext / Wirkungsgeschichte:
Zur Formbetrachtung des "Leben Christi" vergleiche:
"Ein letzter bekannter Zyklus christlicher Ikonografie, auf den die zuletzt getroffene Aussage ebenfalls zutrifft [vgl. "Aus der Offenbarung Johannes", S.J.] ist die unvollendete Folge des "Leben Christi", bei der sich Magda Langenstraß-Uhlig der Technik der Collage bedient. Zusammengesetzt aus einzelnen großen Flächen aus Glanzpapier über einer Vorzeichnung, erscheinen die Szenen als flache Bilder auf grauem Farbkarton. Mittels Gouache führte die Künstlerin Details, wie Gesichter, aus. Auch bei diesen Arbeiten kommt die Vereinfachung der Figuren, die maskenartigen Gesichter sowie expressiv veränderte Farbigkeit und Kontrastreichtum der Flächen zum Ausdruck."
(Zitiert nach: Schneider, Jena 2015, S. 52)

Zur Zeit können 14 Blätter (z.T. in doppelter Ausführung mit veränderter Farbgestaltung) nachgewiesen werden.
Vorhandene Abbildungsvorlage (beste Qualität):
Farbe Papier
Nachlassbestand:
ja

Bothe, R./Doehler, E./Golgner, D./Jahn, S./Köhler, J/Siebenbrodt, M., Magda Langenstrass-Uhlig, Weimar 2002, hier: S. 77, Kat. 78.

© VG Bild-Kunst, Bonn; Dr. Sigmar Uhlig
Foto: Klassik Stiftung Weimar