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Landschaftsmalerei

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Spreewald, Land Brandenburg

unbenannt [Gehöfte im Spreewald]

Entstehungsort:
Atelier, Potsdam-Babelsberg
Technik / Material (Werteliste):
Temperafarbe, Karton
Technik / Material (Freitext):
Tempera auf Karton, geklebt auf Karton
Maße (HxBxT):
39.6 x 59.2 cm
Fond 51.3 x 73.6 cm
Signatur:
recto u.r.: A
Bezeichnung, durch Künstler/in:
recto u.l.: 66
Beschriftung, von fremder Hand:
verso o.l. (auf Fond): Nachlass-Stempel und -Nr. NL 034
Aktueller Standort:
Potsdamer Kunstverein e. V.
Aktuelle Präsentation:
Depot
Eigentümer:
Potsdamer Kunstverein e. V.
Zugangsjahr:
2012
Zugangsart:
Schenkung
Kommentar / Kontext / Wirkungsgeschichte:
In den 1960er Jahren machen Suse Globisch-Ahlgrimm, die ein Auto besitzt, und Hubert Globisch an den Wochenenden regelmäßige Tagesfahrten. Mit Vorliebe besuchen sie den Fläming und Sachsen-Anhalt, aber auch der näheren Umgebung Potsdams gelten ihre Ausflüge. Vor Ort wird skizziert, oder auch fotografiert. Bis 1983 in der Paul-Neumann-Straße 81, in Babelsberg allein wohnend, malt Suse Ahlgrimm häufig mit Tempera- oder Aquarellfarben, seltener mit Ölfarben, und setzt die Skizzen auf Karton oder Pappe um. Ihre Bildsprache ist in den 1960er und 1970er Jahren sehr an der von Hubert Globisch orientiert. Auch sie sucht Blicke in die offene Landschaft, ist mehr an den Stimmungen bestimmter Orte interessiert, als dass sie topografisch um Nachvollziehbarkeit ringt.
Vorhandene Reproduktionsvorlage (beste Qualität):
Farbe Digital Repro
Kernbestand:
nein
Nachlassbestand:
ja
© Hendrikje Beschnidt
Foto: Thomas Kumlehn