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Themen

Sachindex
Landschaft, Park, Mythologie, mythologische Wesen

Park & Nymphe

Objekttyp:
Technik / Material (Freitext):
Öl mit Eitempera auf Hartfaser
Maße (HxBxT):
68 x 48 cm
Signatur:
recto u.l.: K. RobbEL / 1955
Bezeichnung, durch Künstler/in:
verso: Park / & / Nymphe
Aktueller Standort:
Nachlass Kurt Robbel
Aktuelle Inventarnummer:
21
Aktuelle Präsentation:
Depot
Eigentümer:
Robert und Hendrik Robbel
Zugangsjahr:
2014
Zugangsart:
Erbe
Voreigentümer:
1986-1989 Erna Robbel
1989-2014 Anita Robbel
Bemerkungen zur Provenienz:
Als Erna Robbel, die Frau von K. R., 1989 verstarb, erbte seine jüngere Tochter, Anita Robbel, den gesamten Nachlass. Denn die ältere Tochter, Vera Robbel, verstarb bereits 1987.
Kommentar / Kontext / Wirkungsgeschichte:
Im Werklauf finden sich immer wieder Fabelwesen und Naturgeister der griechischen und römischen Mythologie (vgl. auch den Kommentar zu NV-Nr. 04).
Die hier seine Ausdrucksweise prägende stimmungsvoll-atmosphärische Bildgestaltung wird sich durch seine erste Italienreise 1957 hin zu einer linear-zeichnerischen Malerei verändern. Im Gegensatz zu den 1940er/50er Jahren werden seine Bilder nach der Quattrocento-Erfahrung durch nüchterne Formen, klare Farben und sachliche Gegenständlichkeit geprägt. Sie gebieten asketische Distanz (vgl. ab NV.-Nr. 16, 18, 34).
Sowohl im Tafelbild als auch im Wandbild untersuchte er Fragen des Bildaufbaus, der Bildebene, der Bildfläche und des Bildraumes. Er bediente sich zur Erzeugung des Raumes der Erscheinungsweisen von Licht und Schatten sowie der Raumwirkung der Farben.
Das Bild wurde 2014 von Andreas Mieth restauriert.
Weitere Abbildungen:

Park & Nymphe (verso)
1955
Öl mit Eitempera auf Hartfaser
68 x 48 cm

© Robert und Hendrik Robbel
Foto: Thomas Kumlehn

Park & Nymphe
Bildausschnitt mit Signatur und Datierung
1955
Öl mit Eitempera auf Hartfaser
68 x 48 cm

© Robert und Hendrik Robbel
Foto: Thomas Kumlehn
Vorhandene Abbildungsvorlage (beste Qualität):
Farbe Digital Repro
Kernbestand:
nein
Nachlassbestand:
ja
© Robert und Hendrik Robbel
Foto: Thomas Kumlehn