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Fuchs, Eduard

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Berlin, Potsdam

Bildnis "Schriftsteller Eduard Fuchs"

Werkverzeichnis-Nr.:
012
Objekttyp:
Entstehungsort:
Potsdam
Gründe der Datierung (Freitext):
vgl. WV Basedow (Müller/Schlick, 1978)
Technik / Material (Freitext):
Technik unbekannt
Maße (HxBxT):
Maße unbekannt
Aktueller Standort:
unbekannt
Aktuelle Inventarnummer:
012
Aktuelle Präsentation:
unbekannt
Eigentümer:
unbekannt
Bemerkungen zur Provenienz:
Trotz intensiver Bemühungen gelang es nicht in allen Fällen, die Eigentümer ausfindig zu machen. Zur Klärung etwaiger Ansprüche bitten wir Sie, sich mit dem Förderverein des Potsdam-Museums e.V. <vorstand@fvpm.de> in Verbindung zu setzen.
Kommentar / Kontext / Wirkungsgeschichte:
Fuchs, Eduard (1870 - 1940), Kulturhistoriker, Schriftsteller, Politiker, Kunstsammler

Fuchs lebte seit 1901 in Berlin. 1933 floh er vor den Nationalsizialisten nach Paris. Seine Gemälde- und Graphiksammlung wurde in zwei Auktionen bei Rudolf Lepke, Berlin, und einer weiteren bei C. G. Boerner in Leipzig versteigert.
1925 veröffentlichte er gemeinsam mit Dr. Paul Heiland (WV 10): Die deutsche Fayence-Kultur: 150 d. schönsten dt. Fayencen / Eduard Fuchs ; Paul Heiland, München 1925, DNB d-nb.info/579894975
Ehemann von Margarethe Fuchs (WV 011).
Basedow verkehrte seit 1925 in der Wohnung Heiland und könnte dort das Ehepaar Fuchs kennengelernt haben.

Das Gros der Porträts sind Auftragswerke, stilistisch im Bogen zwischen Realismus und Neuer Sachlichkeit angesiedelt.
Kernbestand:
nein
Nachlassbestand:
nein

Müller, Heinz/Schlick, Johann, Heinrich Basedow : Werden und Werk, Hamburg 1978, hier: S. WV 12.