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Themen

Sachindex
Stillleben, Rosenblüte, Rosenknospen, Kreuz, Christliche Ikonografie, Blumenmalerei, Allegorie, Symbolik

Weiße Rose

Werkverzeichnis-Nr.:
042
Objekttyp:
Entstehungsort:
Atelier, Potsdam
Technik / Material (Freitext):
Öl auf Leinwand
Maße (HxBxT):
25 x 20 cm
Bezeichnung, durch Künstler/in:
verso: Widmung, datiert 22.9.1925
Aktueller Standort:
unbekannt
Aktuelle Inventarnummer:
042
Aktuelle Präsentation:
unbekannt
Eigentümer:
unbekannt
Bemerkungen zur Provenienz:
Trotz intensiver Bemühungen gelang es nicht in allen Fällen, die Eigentümer ausfindig zu machen. Zur Klärung etwaiger Ansprüche bitten wir Sie, sich mit dem Förderverein des Potsdam-Museums e.V. <vorstand@fvpm.de> in Verbindung zu setzen.
Kommentar / Kontext / Wirkungsgeschichte:
Die Rose ist ein äußerst komplexes Symbol, das oft verbunden wird mit dem Rosengarten.
Basedows Nähe zur christlichen Ikonografie im Werklauf lässt einerseits vermuten, dass das Rosenmotiv in diesem Kontext steht. Andererseits könnte der Philosoph und Mystiker Jacob Böhme (1575-1624) mit seinen Weissagungen und Offenbarungen der güldenen Lilien- und Rosen-Zeit Anknüpfungspunkt gewesen sein.

"Ein kleineres Bildnis zeugt außerdem noch für die Ausdruckskunst Basedows, die Magie einer Rose beschwört den Geist Jacob Böhmes."
(zit.n.: Hd., "Die 1. Gilde-Ausstellung", Potsdamer Tageszeitung, 14.09.1927)
Vorhandene Abbildungsvorlage (beste Qualität):
Farbe Papier
Weitere Abbildungsvorlagen:
Farbe Diapositiv
Kernbestand:
nein
Nachlassbestand:
nein

Hd., Die 1. Gilde-Ausstellung, in: Potsdamer Tageszeitung 14.09.1927.
Müller, Heinz/Schlick, Johann, Heinrich Basedow : Werden und Werk, Hamburg 1978, hier: S. WV 42.

© Ute Boeters
Foto: unbekannt / Foto: Sammlung Dr. Heinz Müller im Potsdam Museum - Forum für Kunst und Geschichte, Potsdam